Ed Vintage

Ed Vintage – Cowboy, Outlaw, Rock’n’Roller

„Manchmal fühle ich mich ein kleines bisschen Presley, manchmal fühle ich mich ein kleines bisschen Cash.“
Mit dieser übersetzten Textzeile aus einem seiner Songs sind Stil und Musik von Ed Vintage bereits mehr als treffend beschrieben. Er singt über Outlaws, Highways, das Leben und den Tod, mal knurrt und brummt er dabei wie der Man In Black, dann schmalzt und knödelt er wie der leibhaftige King, er spielt mit Worten und Geschichten, zupft oder prügelt dabei seine Gitarre und verbreitet mit seiner Musik ein akustisches Aroma aus Whiskey, Staub und Motoröl.
Seine Originalsongs erinnern an Stücke aus der Goldenen Ära von Sun Records und Schwarzweiß-Fernsehen, wobei Kenner und Nostalgiker problemlos die augenzwinkernden Referenzen an Johnny Cash, Elvis Presley und den Rest der mittlerweile himmlischen Helden-Band erkennen; vier Alben hat Ed Vintage inzwischen mit seinem Songmaterial gefüllt, „The Vintage Chronicles”, „Highway Hymns and Outlaw Anthems“, “Fiftylicious” und “Ed Vintage’s Jukebox – The Best Of 1955-1979”.Alle werden von Bellaphon records über amazon, iTunes und alle anderen gängigen Portale als mp3-Downloads vertrieben.
Legendär sind auch Ed Vintage’s Coverversionen bekannter Stücke seiner musikalischen Helden; er zerschlägt, zerschneidet und zerpflückt die Songs, setzt die Scherben in seinem eigenen Stil wieder zusammen und schafft so Pseudo-Originale, die klingen, als hätten sie erst durch ihre Bearbeitung zu ihrer musikalischen Bestimmung gefunden. So wird Bob Dylan’s „Blowing In The Wind“ zu einer fünfminütigen Hillbilly-Predigt im bluesigen Dreivierteltakt, Johnny Cash’s knackiges „Walk The Line“ zu einer Moll-lastigen Outlaw-Ballade, und Louis Armstrong’s unschuldiges „What a Wonderful World“ zu einer eindringlich-düsteren Grabrede, nach deren Genuss man um der eigenen Seele Willen schleunigst das Tageslicht aufsuchen sollte.
Wer Ed Vintage einmal gehört oder live gesehen hat, der erzählt seinen Kindern und Kindeskindern davon, dass Musik nicht nur früher einfach klasse war, sondern es auch heute immer noch sein kann.

Für Januar 2017 ist die Veröffentlichung einer digitalen Single mit zwei Songs geplant. “1985” und “This Is Not The End” zeigen Ed Vintage von einer ungewohnt modernen und rockigen Seite und beweisen einmal mehr die enorme Wandlungsfähigkeit und stilistische Vielfalt des Allround – Künstlers.

Ed Vintage bei facebook: www.facebook.com/edvintagemusic

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